Waschtag

Waschmaschine und Trockner stehen in nahezu jedem Haushalt. Sie sind einfach nicht mehr wegzudenken. Heute wollen wir mal kritisch hinterfragen, ob es nicht beim Wäsche waschen viel Potential zum energie- sparen gibt. Ich finde schon. Es fängt schon damit an, dass du vielleicht jeden Morgen frische Kleidung anziehst und sie abends vor die Waschmaschine legst um sie bei nächster Gelegenheit zu waschen. Oder du willst morgen deine Lieblingsbluse im Büro tragen, aber Moment, dort der winzige Fleck…. ab in die Maschine!

Mein erster Tipp: Prüfe kritisch deine Kleidung. Ist sie wirklich dreckig oder verschwitzt? Kannst du nur den Fleck auswaschen? Reicht es vielleicht, das Kleidungsstück nur zum Lüften über Nacht rauszuhängen?

Nächster Tipp: Erst wenn du genug Kleidung zusammen hast, die Waschmaschine anschmeißen! Nicht jedes Kleidungsstück braucht ein eigenes Waschprogramm oder ein eigenes Waschmittel. Schau, dass du die Maschine gut gefüllt bekommst. Für die meisten Sachen reicht, meiner Erfahrung nach, eine 30°C bzw. 40°C Buntwäsche, für Wäsche, die hygienisch reiner werden sollen reicht ein 60°C -Programm. Wenn du viel Weißwäsche hast, lohnt sich natürlich auch das. Hat deine Waschmaschine ein Öko-/Sparprogramm? Nutze es!

Letzter Tipp: Du brauchst keinen Wäschetrockner! Häng doch deine Wäsche einfach auf. Das kostet natürlich etwas mehr Zeit, aber du sparst dafür Strom und damit auch Geld. Wenn das Wetter mitspielt und du deine Wäsche draußen aufhängen kannst, trocknet die Wäsche ebenfalls schnell. Außerdem musst du anschließend auch fast nicht mehr bügeln. Sonne und Wind glätten die Fasern wunderbar! Aber auch in Wohnung oder Haus lässt sich die Wäsche aufhängen, achte dabei auf ausreichende Belüftung.

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